blackValue UPDATE

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  • 17.8.2017

    Dank des neuen Messaufbaus konnten bereits mögliche zukünftige Antennenkonfigurationen und leistungsfähige Datenerfassungskonzepte untersucht werden. Die Möglichkeiten des neuen Systems werden so im Rahmen verschiedener Projekte ständig erweitert, um z.B. die Fusion der Terahertzbilder mit Sensordaten aus anderen Quellen zu ermöglichen oder eine höhere Bildpunktdichte auf dem Förderband zu erreichen. Die beteiligten Institute erhoffen sich von der Summe dieser vielen kleinen Verbesserungen neben wegweisenden wissenschaftlichen Ergebnissen insbesondere auch eine Stärkung des blackValue-Projektes auf dem Weg zu einer industrialisierten Lösung zur Sortierung schwarzen Kunststoffe.

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  • Um die ständige Bereitschaft zur Vermessung neuer Proben sicherzustellen, bekommt das blackValue-Messsystem jetzt einen Zwilling auf einer zweiten Bandstraße.
    © Foto Fraunhofer FHR

    blackValue soll schwarzer Kunststoffe zuverlässig sortenrein trennen können. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen mit dem System große Mengen an Messproben erfasst werden. Zur Weiterentwicklung des Systemkonzeptes ist es allerdings immer wieder nötig, kurzfristige Abwandlungen am Messaufbau vorzunehmen. Um dennoch die ständige Bereitschaft zur Vermessung neuer Proben sicherzustellen, bekommt das blackValue-Messsystem jetzt einen Zwilling auf einer zweiten Bandstraße. Diese eignet sich insbesondere für die exakte Reproduktion von einzelnen Messschritten. Auf diese Weise können für einzelne Experimente oder ganze Messreihen selbst umfangreiche Modifikationen am System vorgenommen werden, ohne den produktiven Anlernbetrieb einschränken zu müssen.

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